Hallo meine Lieben Reiseenthusiasten! Stellt euch vor: Ihr schlendert durch Gassen voller Farben, Düfte und Klänge, umgeben von freundlichen Gesichtern und der tropischen Wärme Gambias.
Shopping hier ist kein einfaches Einkaufen, sondern ein echtes Erlebnis, ein Eintauchen in die lokale Kultur, das mir jedes Mal aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Ob handgefertigter Schmuck, lebendige Stoffe oder exotische Gewürze – die Auswahl ist riesig und bietet für jeden Geschmack etwas ganz Besonderes. Aber wo findet man die authentischsten Schätze und wie navigiert man am besten durch das bunte Treiben?
Ich habe meine persönlichen Highlights und cleveren Tipps für euch zusammengetragen, damit auch euer Einkaufserlebnis in Gambia unvergesslich wird. Lasst uns gemeinsam herausfinden, welche Einkaufsparadiese Gambia für uns bereithält!
Das pulsierende Herz der Städte: Ein Fest für die Sinne auf den lokalen Märkten

Wenn ich an Gambia denke, sehe ich sofort die bunten, lebhaften Märkte vor mir. Sie sind das wahre Herz und die Seele des Landes, wo das tägliche Leben pulsiert und man die echte gambische Kultur hautnah erlebt.
Der König der Märkte ist für mich definitiv der Royal Albert Market in Banjul. Schon beim Betreten umfängt einen dieser unverkennbare Mix aus exotischen Düften – Gewürze, frisches Obst, aber auch der Geruch von getrocknetem Fisch, der hier omnipräsent ist.
Es ist eine wahre Explosion für die Sinne, ein Labyrinth aus engen Gassen, wo Hunderte von kleinen Ständen und provisorischen Geschäften dicht an dicht stehen.
Man findet hier wirklich alles, von Haushaltswaren über frisches Gemüse bis hin zu kunstvollen Stoffen und Schuhen. Meine erste Erfahrung dort war fast überwältigend, aber ich habe schnell gelernt, mich einfach treiben zu lassen und die Atmosphäre aufzusaugen.
Es ist ein Ort, an dem man nicht nur einkauft, sondern auch plaudert, lacht und das soziale Gefüge Gambias kennenlernt. Der Serekunda Market ist ähnlich lebhaft, aber oft empfinde ich die Atmosphäre dort als etwas weniger aufdringlich für Touristen, was einen entspannteren Bummel ermöglicht.
Hier habe ich schon Stunden verbracht, einfach nur beobachtet und gestaunt, wie geschickt die Händler ihre Waren präsentieren.
Der Royal Albert Market: Ein Kaleidoskop des Lebens
Der Royal Albert Market ist ein echtes Erlebnis. Hier gibt es drei unterschiedliche Bereiche: den Groß- und Einzelhandel für lokale Bedürfnisse, den Markt für frische Produkte wie Obst, Gemüse und Fisch, und natürlich den Touristenmarkt mit Kunsthandwerk.
Ich habe dort schon die unglaublichsten Dinge entdeckt – von kunstvoll geschnitzten Masken bis hin zu lebhaft gemusterten Stoffen. Es ist ein Ort, der niemals schläft, von morgens um 8 Uhr bis abends um 19 Uhr geöffnet.
Man muss sich auf Gedränge und Lärm einstellen, aber genau das macht seinen Charme aus. Vergesst nicht, die Augen offenzuhalten für kleine Überraschungen!
Der Serekunda Market: Authentizität abseits des Trubels
Der Serekunda Market, in Gambias größter Stadt gelegen, war für mich persönlich ein Highlight, weil er sich trotz seiner Größe noch sehr authentisch anfühlt.
Hier treffe ich oft auf Händler aus der ganzen Region, die ihre Waren anbieten. Ich erinnere mich, wie ich einmal eine kleine Djembe gekauft habe und der Verkäufer mir mit strahlenden Augen die Geschichte des Holzes und des Handwerks erzählte.
Es ist dieser persönliche Kontakt, der das Einkaufen hier so besonders macht. Hier kann man wirklich in die gambische Alltagskultur eintauchen und sieht, wie die Einheimischen leben und handeln.
Handgemachte Schätze: Kunsthandwerk, das Geschichten erzählt
Was wäre ein Besuch in Gambia ohne ein handgefertigtes Souvenir, das eine ganz eigene Geschichte erzählt? Ich bin immer wieder fasziniert von der Kreativität und dem Talent der gambischen Kunsthandwerker.
Besonders die Holzschnitzereien haben es mir angetan – von filigranen Figuren über beeindruckende Masken bis hin zu praktischen Gebrauchsgegenständen.
Meine Wohnung ist mittlerweile voll mit kleinen Schätzen, die ich über die Jahre gesammelt habe. Die besten Orte dafür sind die zahlreichen Kunsthandwerksmärkte, die man oft in der Nähe der größeren Hotels oder in Orten wie Bakau oder Brikama findet.
Ich liebe es, den Schnitzern direkt bei der Arbeit zuzusehen. Es ist ein magischer Moment, wenn aus einem rohen Stück Holz eine detailreiche Skulptur entsteht.
Manchmal zeigten sie mir sogar, wie sie die Instrumente spielen, die sie selbst gefertigt haben, wie die Djembe oder die Xalam. Solche Erlebnisse sind unbezahlbar und geben den erworbenen Stücken eine ganz besondere Bedeutung.
Neben Holz gibt es wunderschöne Lederwaren, perlenbesetzte Gürtel und traditionellen Silberschmuck, dessen Muster oft tief in der westafafrikanischen Symbolik verwurzelt sind.
Man sollte hier aber immer mit Bedacht kaufen und die Qualität prüfen, gerade bei Silberschmuck, da nicht alles immer “echt Silber” ist.
Der Charme der Holzschnitzereien
Gambia ist berühmt für seine Holzschnitzereien. Egal ob Masken, Skulpturen oder nützliche Küchenutensilien – die Vielfalt ist beeindruckend. Mein Tipp: Besucht den Brikama Craft Market.
Dort habe ich nicht nur unzählige Schnitzer bei der Arbeit gesehen, sondern auch gelernt, wie viel Herzblut in jedem einzelnen Stück steckt. Eine meiner Lieblingsmasken, die jetzt mein Wohnzimmer ziert, hat eine so bewegende Geschichte, die ich mir jedes Mal wieder ins Gedächtnis rufe, wenn ich sie anschaue.
Funkelnde Kleinode: Schmuck und Lederwaren
Neben den Holzarbeiten fasziniert mich immer wieder der Silberschmuck. Oft sind es zarte, aber ausdrucksstarke Stücke, die die Kultur Gambias widerspiegeln.
Ich habe mir einmal ein wunderschönes Armband mit traditionellen Mustern gekauft, das ich seitdem fast täglich trage. Auch die handgefertigten Lederwaren, wie Taschen und Sandalen, sind von hoher Qualität und ein tolles Souvenir.
Achtet darauf, bei vertrauenswürdigen Händlern zu kaufen, um wirklich authentische Stücke zu erhalten. Es gibt auch spezialisierte Läden wie Jummaneh Silver, die sich auf hochwertigen Silberschmuck konzentrieren.
Der Zauber der Stoffe: Farbenpracht und maßgeschneiderte Träume
Wenn ich durch die gambischen Märkte schlendere, ist es vor allem die unglaubliche Farbenpracht der Stoffe, die mich sofort in ihren Bann zieht. Überall leuchten Batiken in allen erdenklichen Mustern und Farbkombinationen, afrikanische Druckstoffe, die wahre Kunstwerke sind, und Tischdecken, die jede Mahlzeit zu einem Fest machen würden.
Ich erinnere mich an einen Besuch in einer kleinen Batikfabrik in Serekunda, wo ich hautnah miterleben durfte, wie diese faszinierenden Stoffe entstehen.
Es ist eine echte Handwerkskunst, bei der Wachs auf den Stoff aufgetragen und dieser dann gefärbt wird, um einzigartige Designs zu schaffen. Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe mehrere Meter Stoff gekauft, aus denen ich mir zu Hause Kleider und Röcke nähen ließ.
Und das ist das Schöne an Gambia: Wenn ihr ein ganz besonderes Kleidungsstück sucht, sind die gambischen Schneider wahre Künstler. Sie können fast alles nach euren Wünschen anfertigen, und das zu einem wirklich fairen Preis.
Ich habe mir schon oft Kleider und Blusen schneidern lassen, die perfekt sitzen und einzigartig sind. Es ist ein tolles Gefühl, etwas zu tragen, das genau auf einen zugeschnitten ist und eine Geschichte aus der Smiling Coast of Africa mit sich bringt.
Batik – Kunstwerke auf Stoff
Batikstoffe sind ein absolutes Muss, wenn man in Gambia einkauft. Die Designs sind so vielfältig und farbenfroh, dass man sich kaum entscheiden kann. Ich habe schon Wandbehänge, Sarongs und Kleidung aus Batikstoff gekauft.
Sie sind nicht nur wunderschön, sondern auch leicht und angenehm zu tragen, perfekt für das tropische Klima.
Maßanfertigungen vom Schneider eures Vertrauens
Die lokalen Schneider sind unglaublich talentiert. Wenn ihr einen Stoff findet, der euch begeistert, zögert nicht, euch ein individuelles Kleidungsstück anfertigen zu lassen.
Meine Erfahrung ist, dass man oft schon innerhalb weniger Tage sein maßgeschneidertes Unikat in den Händen hält. Das ist nicht nur ein tolles Souvenir, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, die lokale Wirtschaft zu unterstützen.
Kulinarische Entdeckungen: Gaumenfreuden für Zuhause
Ein Urlaub in Gambia ist nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch für den Gaumen. Und das Beste daran ist, dass man einige dieser köstlichen Erinnerungen auch mit nach Hause nehmen kann.
Ich liebe es, auf den Märkten nach exotischen Gewürzen, getrocknetem Hibiskus für Wonjo-Saft oder dem berühmten Erdnussbutter zu suchen. Gambia ist einer der größten Erdnussproduzenten der Welt, und die lokale Erdnussbutter schmeckt einfach unvergleichlich – viel intensiver und natürlicher als das, was wir von zu Hause kennen.
Ich packe immer ein paar Gläser ein, um mir auch daheim noch eine leckere Domoda, einen cremigen Erdnusseintopf, zubereiten zu können. Apropos Domoda: Das ist neben Benachin (Jollof-Reis) und Yassa (Huhn oder Fisch in Zitrone) eines der Nationalgerichte, und die Gewürze dafür findet man in Hülle und Fülle auf den Märkten.
Seid mutig und probiert euch durch! Und für die Teeliebhaber unter euch: Ataya Tee, ein starker grüner Tee, ist das Nationalgetränk und wird oft in einer dreiteiligen Zeremonie serviert, die von bitter über lieblich bis süß reicht.
Eine kleine Packung getrockneten Hibiskus oder Moringa-Blätter für Tee sind nicht nur lecker, sondern auch gesund und eine tolle Erinnerung an die Geschmäcker Gambias.
Achtet nur darauf, dass ihr keine verbotenen Produkte wie Wildtierfelle oder ähnliches mitnehmt, denn das ist illegal und wird bestraft.
Exotische Gewürze und Teemischungen
Auf den Märkten findet ihr eine Fülle an frischen Gewürzen, die eure Gerichte zu Hause verzaubern werden. Von scharfer Chili über Ingwer bis hin zu speziellen afrikanischen Mischungen ist alles dabei.
Ich nehme auch gerne getrockneten Hibiskus mit, um meinen eigenen Wonjo-Saft zuzubereiten – eine herrlich erfrischende und leicht säuerliche Köstlichkeit.
Süße Sünden und regionale Produkte
Neben den Gewürzen solltet ihr unbedingt lokale Produkte wie Honig, hausgemachte Marmeladen oder die einzigartige Erdnussbutter probieren und mitnehmen.
Es gibt auch kleine Manufakturen, die sich auf Baobab-Produkte spezialisiert haben. Das ist nicht nur lecker, sondern unterstützt auch direkt die lokalen Gemeinschaften.
Das Spiel des Handelns: Mit Herz und Köpfchen zum besten Preis

Eines der aufregendsten Rituale beim Einkaufen in Gambia ist das Handeln, oder wie die Einheimischen sagen, das “Bargaining”. Es ist kein bloßes Feilschen um den Preis, sondern ein fester Bestandteil der Kultur und ein Ausdruck von Respekt und Wertschätzung.
Mein erster Versuch war ehrlich gesagt etwas unbeholfen, aber ich habe schnell gelernt, dass es dabei nicht um Aggression geht, sondern um ein freundliches, humorvolles Gespräch.
Die Händler erwarten, dass man handelt, und oft nennen sie Touristen anfangs einen höheren Preis als den Einheimischen. Eine gute Faustregel ist, mit einem Gegenangebot von 25% bis 50% des ursprünglichen Preises zu starten.
Das Ziel ist es, einen Preis zu finden, mit dem beide Seiten zufrieden sind. Ich sage oft “Daffa seerr” (zu teuer auf Wolof) und lächle dabei, dann folgt “Wanyi Ko” (reduzier den Preis).
Es ist wichtig, geduldig zu sein und das Ganze mit einem Augenzwinkern zu sehen. Wenn der Händler partout nicht nachgibt, kann man auch einfach lächelnd weitergehen.
Manchmal kommt er dann doch noch hinterher und bietet einen besseren Preis an. Aber Vorsicht: In Supermärkten, Restaurants und Boutiquen mit Festpreisen wird nicht gehandelt!
Hier sind die Preise, wie bei uns, fix.
Die Kunst des Verhandelns beherrschen
Beginnt eure Verhandlung immer mit einem Lächeln und seid freundlich. Ich habe festgestellt, dass eine gute Stimmung oft Wunder wirkt. Fragt “Nyatta La?” (Wie viel ist das?
auf Wolof) und wenn der Preis genannt wird, sagt ihr selbstbewusst, aber charmant, dass es zu teuer ist. Das ist der Startschuss für ein kleines, freundliches Feilschen.
Wann handeln, wann nicht?
Ganz wichtig zu wissen: Handeln ist auf den großen Märkten und bei Straßenhändlern Usus. Aber in den moderneren Geschäften, Supermärkten und Restaurants in den Touristengebieten gibt es Festpreise.
Dort zu handeln, wäre unhöflich und fehl am Platz. Mein Tipp: Fragt im Zweifel lieber nach, ob der Preis fix ist, oder beobachtet, wie die Einheimischen einkaufen.
Geldangelegenheiten: So managt ihr eure Dalasi clever
Bevor ihr euch ins Einkaufsgetümmel stürzt, ist es wichtig, ein paar Dinge über die lokale Währung, den Gambischen Dalasi (GMD), zu wissen. Außerhalb des Landes ist der Dalasi nicht konvertierbar, deshalb empfehle ich immer, das Geld erst nach der Ankunft zu tauschen.
Am Flughafen in Banjul gibt es offizielle Wechselstuben, und auch in Banjul selbst sowie in den Touristenorten wie Serrekunda, Bakau, Fajara und Kololi findet ihr Banken und Wechselstuben.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Hotels oft höhere Gebühren für den Geldwechsel verlangen, also lohnt es sich, eine der offiziellen Stellen aufzusuchen.
Kreditkarten werden zwar in größeren Hotels und manchen Restaurants akzeptiert, aber oft fallen dabei hohe Gebühren an, da die Umrechnung erst in Britische Pfund und dann in Euro erfolgt.
Ich persönlich reise am liebsten mit ausreichend Bargeld (Euro oder US-Dollar), das ich dann vor Ort nach Bedarf in Dalasi wechsle. Es ist auch ratsam, nicht zu viel auf einmal zu wechseln, besonders wenn ihr ins ländliche Hinterland reist, da es dort kaum Wechselmöglichkeiten gibt.
Und ganz wichtig: Lasst die Finger vom Schwarzmarkt! Das ist illegal und kann in Gambia streng bestraft werden.
Wechselkurse und Wechselstuben
Der aktuelle Wechselkurs von Euro zu Dalasi schwankt, aber meistens entspricht ein Euro etwa 60-70 Dalasi. Informiert euch vorab über den tagesaktuellen Kurs.
Ich nutze dafür immer eine Währungsrechner-App auf meinem Handy. Am Flughafen in Banjul und in den größeren Städten findet ihr zuverlässige Wechselstuben.
Bargeld oder Karte?
Ganz klar: Bargeld ist König in Gambia, besonders auf den Märkten und bei kleineren Händlern. Ich habe immer genug Dalasi in kleinen Scheinen dabei. Kreditkarten sind zwar in größeren Hotels oder manchen gehobenen Restaurants eine Option, aber die Akzeptanz ist nicht so weit verbreitet wie in Europa und die Gebühren können überraschend hoch sein.
Es gibt zwar auch Geldautomaten, aber die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit kann variieren.
| Produktkategorie | Typische Einkaufsmöglichkeiten | Wichtige Hinweise |
|---|---|---|
| Kunsthandwerk | Craft Markets (Kotu, Bakau, Brikama), kleine Galerien | Handeln ist üblich, Qualität prüfen, keine Wildtierfelle |
| Stoffe & Kleidung | Lokale Märkte (Serrekunda, Albert Market), Schneider | Große Auswahl an Batiken und afrikanischen Drucken, Maßanfertigungen möglich |
| Lebensmittel & Gewürze | Lokale Märkte (Albert Market, Serrekunda) | Frisches Obst, Gemüse, Erdnussbutter, exotische Gewürze, getrockneter Hibiskus |
| Schmuck | Craft Markets, spezialisierte Läden (z.B. Jummaneh Silver) | Vorsicht bei “Silber”, auf Echtheit achten |
| Musikinstrumente | Craft Markets | Djemben, Koras, Balafone – oft direkt vom Hersteller |
Ein ganz persönlicher Blick: Meine absoluten Must-haves und Geheimtipps
Nach all meinen Reisen und Einkaufserlebnissen in Gambia habe ich natürlich meine ganz persönlichen Favoriten und ein paar Geheimtipps, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Mein absolutes Must-have sind die handgewebten Körbe und Matten, oft aus Stroh gefertigt. Ich finde sie nicht nur wunderschön und praktisch, sondern sie erzählen auch eine Geschichte von traditionellem Handwerk.
Ich habe mehrere davon in meiner Wohnung, und sie erinnern mich jeden Tag an die warmherzigen Menschen Gambias. Ein weiterer Geheimtipp sind die kleinen lokalen Eckläden, die “Pular” Shops genannt werden.
Hier findet man zwar keine ausgefallenen Souvenirs, aber dafür alles für den täglichen Bedarf: gekühltes Wasser, Snacks oder Batterien, oft noch spät abends.
Und wenn ihr ein wirklich einzigartiges Souvenir sucht, haltet Ausschau nach lokalen Musikalben oder Kassetten. Die Musik Gambias ist so mitreißend und voller Lebensfreude, dass sie euch sofort zurück in die sonnige Smiling Coast versetzt.
Lasst euch nicht von der Einfachheit mancher Märkte abschrecken, sondern seht es als Chance, etwas wirklich Einzigartiges und Authentisches zu entdecken, das nicht für die Massen produziert wurde.
Ich habe selbst erlebt, wie viel Freude es macht, direkt von den Künstlern und Handwerkern zu kaufen und ihre Geschichten zu hören. Diese Begegnungen machen das Einkaufen in Gambia zu so viel mehr als nur einem bloßen Erwerb von Dingen – es ist ein Austausch von Kulturen und ein Aufbau von menschlichen Verbindungen.
Verborgenes Kunsthandwerk abseits der Touristenpfade
Manchmal findet man die schönsten Stücke abseits der großen Märkte. Ich habe kleine Werkstätten entdeckt, in denen Lederwaren oder gewebte Textilien hergestellt werden.
Fragt eure lokalen Guides oder Taxifahrer, ob sie euch zu solchen Orten bringen können. Die Qualität ist oft hervorragend, und ihr unterstützt direkt die lokale Handwerkskunst.
Erinnerungen für die Ohren: Gambische Musik
Die Musik Gambias ist einfach magisch! Ich liebe es, auf den Märkten nach CDs oder sogar alten Kassetten zu suchen. Die traditionellen Klänge der Kora oder Djembe sind so lebendig und energetisch.
Jedes Mal, wenn ich sie zu Hause höre, fühle ich mich sofort in die pulsierenden Straßen und die herzliche Atmosphäre Gambias zurückversetzt. Es ist ein Souvenir, das die Seele berührt.
글을마치며
Liebe Reisefreunde, ich hoffe, dieser kleine Einkaufsführer durch Gambia hat euch genauso viel Freude bereitet, wie mir das Zusammenstellen all meiner Erlebnisse und Geheimtipps. Jeder Besuch in diesem faszinierenden Land, jede Begegnung auf den Märkten und jedes handgefertigte Souvenir sind für mich unvergessliche Erinnerungen. Gambia ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern ein Eintauchen in eine Kultur voller Herzlichkeit, Farben und unvergleichlicher Lebensfreude. Traut euch, das Handeln zu lernen, lasst euch auf die Menschen ein und genießt jeden Moment. Ich verspreche euch, ihr werdet mit Geschichten und Schätzen nach Hause kommen, die euer Herz erwärmen und euch noch lange an die “Smiling Coast” erinnern werden. Eure Gambia-Abenteuer warten!
알아두면 쓸모 있는 정보
1. Die beste Zeit für Marktbesuche ist meistens der Vormittag. Dann ist es noch nicht ganz so heiß, und die Auswahl an frischen Produkten ist am größten. Außerdem habt ihr mehr Zeit, in Ruhe zu stöbern und mit den Händlern zu plaudern, bevor der große Trubel beginnt. Ich persönlich liebe es, früh am Morgen die Märkte zu besuchen, wenn die Stadt langsam erwacht und die Düfte am intensivsten sind.
2. Achtet immer auf eure persönlichen Gegenstände. Wie auf jedem belebten Markt weltweit kann es auch in Gambia Taschendiebe geben. Tragt euer Geld und wichtige Dokumente nah am Körper, zum Beispiel in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche. Ich lasse meine teure Kamera oft im Hotel und nehme nur das Nötigste mit, um unbeschwert das Erlebnis genießen zu können.
3. Probiert unbedingt die lokalen Straßensnacks! Ob frittierte Süßkartoffeln, gegrillter Fisch oder Maniok-Chips – es gibt so viele köstliche Kleinigkeiten zu entdecken. Ich habe mir angewöhnt, immer kleine Mengen zu probieren, um die Vielfalt der gambischen Küche kennenzulernen. Es ist eine tolle Möglichkeit, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten und die authentischen Geschmäcker zu erleben.
4. Sucht den direkten Kontakt zu den Kunsthandwerkern. Oft haben sie kleine Werkstätten abseits der Hauptmärkte, wo sie ihre Produkte herstellen. Wenn ihr die Möglichkeit habt, diese Orte zu besuchen, bekommt ihr nicht nur einzigartige Einblicke in ihre Arbeit, sondern könnt auch direkt vom Hersteller kaufen und so die lokale Wirtschaft nachhaltig unterstützen. Das ist für mich immer ein ganz besonderes Highlight jeder Reise.
5. Seid respektvoll und freundlich, auch wenn ihr mal nicht zu einem Preis kommt, der euch gefällt. Ein Lächeln und ein freundliches “Barka” (Danke auf Wolof) öffnen oft mehr Türen als jedes Feilschen. Die Herzlichkeit der Gambier ist legendär, und ein respektvoller Umgang wird immer geschätzt. Das macht das gesamte Einkaufserlebnis viel angenehmer und authentischer.
중요 사항 정리
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Einkaufen in Gambia weit mehr ist als nur der Erwerb von Waren; es ist ein unvergessliches kulturelles Erlebnis. Bargeld in Dalasi ist König, besonders auf den lokalen Märkten, wo das Handeln ein fester und erwarteter Bestandteil der Interaktion ist. Seid offen für die freundlichen Verhandlungen, aber immer respektvoll. Die Vielfalt an handgefertigten Kunstwerken, farbenprächtigen Stoffen und exotischen Lebensmitteln ist beeindruckend und lädt dazu ein, einzigartige Souvenirs und kulinarische Schätze mit nach Hause zu nehmen. Vergesst nicht, die Qualität zu prüfen, besonders bei Schmuck und Kunsthandwerk. Taucht ein in das bunte Treiben, lasst euch von der Gastfreundschaft der Gambier verzaubern und genießt jeden einzelnen Moment dieses einzigartigen Abenteuers, das eure Sinne beleben und eure Herzen erwärmen wird!
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: avorit ist der Serrekunda Markt. Ja, er ist groß, laut und wuselig, aber genau das macht seinen Charme aus! Hier taucht man wirklich in den lokalen
A: lltag ein. Hier habe ich schon die schönsten Stoffe gefunden, aber auch frische Gewürze, die heute noch meine Küche in Deutschland bereichern. Es ist ein Fest für die Sinne, und man kann stundenlang durch die Gänge schlendern und immer wieder etwas Neues entdecken.
Wichtig ist, dass man sich auf die Atmosphäre einlässt und offen für das Unerwartete bleibt. Ein weiterer Klassiker ist der Albert Market in Banjul. Er ist etwas touristischer, aber immer noch voller Charakter.
Hier gibt es eine riesige Auswahl an Kunsthandwerk, Schmuck und Souvenirs. Ich habe hier schon oft wunderschöne Holzschnitzereien und farbenfrohe Batiken gekauft.
Aber aufgepasst: Hier sind die Preise oft höher angesetzt, und man muss ein bisschen geschickter beim Verhandeln sein. Für alle, die es etwas übersichtlicher mögen und vielleicht schon wissen, wonach sie suchen, empfehle ich die kleineren Kunsthandwerkermärkte entlang der Küste, besonders in der Gegend von Senegambia und Kololi.
Hier sind die Preise manchmal etwas fester, aber die Qualität ist oft hervorragend, und man kann direkt mit den Künstlern sprechen, was ich persönlich immer sehr schätze.
Dort habe ich auch schon oft miterlebt, wie die Dinge direkt vor Ort gefertigt werden – das ist pure Leidenschaft! Q2: Welche Souvenirs sollte ich unbedingt aus Gambia mitbringen und worauf muss ich beim Kauf achten?
A2: Oh, da gibt es so vieles, was das Herz begehrt! Für mich persönlich sind die Stoffe ein absolutes Muss. Die Batiks und Wax Prints mit ihren lebendigen Farben und komplexen Mustern sind einfach atemberaubend.
Ich habe mir schon etliche Meter mitgebracht und daraus Kleider, Kissenbezüge oder sogar Wandbehänge fertigen lassen. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, denke ich an die Wärme Gambias.
Dann sind da noch die Holzschnitzereien. Von kunstvollen Masken über Tierfiguren bis hin zu praktischen Schalen – die Handwerkskunst ist beeindruckend.
Aber hier habe ich gelernt, genau hinzuschauen: Achtet darauf, dass das Holz aus nachhaltigem Anbau stammt und keine geschützten Arten verwendet wurden.
Fragt ruhig nach, die Verkäufer erzählen oft stolz von ihren Materialien. Ich habe schon einmal eine wunderschöne, detailreiche Elefantenskulptur gefunden, die jetzt mein Wohnzimmer schmückt und jedes Mal Geschichten von meiner Reise erzählt.
Silberschmuck mit lokalen Mustern ist auch sehr beliebt und ein wunderschönes Andenken. Und vergesst nicht die Gewürze und Tees! Die Aromen sind so intensiv und anders als das, was wir kennen.
Ein paar Päckchen Hibiskustee oder eine exotische Gewürzmischung zaubern euch auch zu Hause noch ein Stück Gambia auf den Teller. Beim Kauf solltet ihr immer die Qualität prüfen und euch nicht scheuen, nach der Herkunft zu fragen.
Und ganz wichtig: Achtet darauf, dass eure Souvenirs auch in Deutschland eingeführt werden dürfen – gerade bei Naturprodukten gibt es da manchmal Regeln, die man beachten sollte.
Q3: Wie verhandelt man Preise in Gambia und welche Bezahlmethoden sind üblich? A3: Das ist ein Thema, das vielen Reisenden anfangs etwas Kopfzerbrechen bereitet, aber keine Sorge, es ist Teil des Charmes und macht sogar Spaß, wenn man den Dreh raus hat!
Das Verhandeln ist in Gambia absolut üblich und wird erwartet, besonders auf den Märkten. Seht es als eine Art freundliches Spiel, nicht als Kampf. Meine persönliche Regel ist: Immer mit einem Lächeln beginnen!
Ein freundlicher Gruß auf Wolof oder Englisch kann Wunder wirken. Wenn euch ein Preis genannt wird, könnt ihr davon ausgehen, dass er für Touristen oft höher ist.
Ich fange meistens bei etwa einem Drittel bis zur Hälfte des ursprünglich genannten Preises an und arbeite mich dann langsam hoch. Lasst euch Zeit, vergleicht ruhig die Preise bei verschiedenen Ständen und seid bereit, auch mal wegzugehen, wenn ihr euch nicht einig werdet – oft wird man dann zurückgerufen und bekommt ein besseres Angebot.
Der Trick ist, geduldig und respektvoll zu bleiben. Ich habe schon oft erlebt, dass nach einer netten Verhandlung beide Seiten glücklich waren. Es geht nicht darum, den allerbesten Deal zu machen, sondern um den Austausch und das Erlebnis.
Was die Bezahlung angeht: Bargeld ist König in Gambia. Die lokale Währung ist der Gambische Dalasi (GMD). Achtet darauf, immer genügend kleine Scheine dabei zu haben, denn Wechselgeld ist nicht immer verfügbar, besonders bei kleinen Händlern.
Geldautomaten (ATMs) gibt es in den größeren Städten und Touristengebieten wie Banjul, Serrekunda oder Kololi, aber sie können manchmal leer sein oder nicht mit allen Karten funktionieren.
Ich sorge immer dafür, dass ich eine gute Mischung aus Dalasi und ein paar Euro-Scheinen als Notgroschen dabei habe. Kreditkarten werden nur in größeren Hotels, gehobenen Restaurants oder manchen Supermärkten akzeptiert, aber verlasst euch nicht darauf.
Die meisten meiner Einkäufe auf den Märkten bezahle ich immer bar – das ist einfach am unkompliziertesten und authentischsten!






